Lebendige Antike

Die Ruine zählt zu den am besten erhaltenen römischen Bädern nördlich der Alpen. Die römische Badruine


Was die Grabung zutage förderte

Intensive Ausgrabungen und ein solider Schutzbau: vom Umgang mit einem Denkmal. Wissenswert & amüsant


Für Besucher geschaffen

Freitragende Metallstege bieten einen spannenden Rundgang über die antiken Räume. Das Gebäude


Die Therme in Hüfingen ist ein außergewöhnliches Zeugnis römischer Badekultur und eines der ältesten römischen Kastellbäder seiner Art nördlich der Alpen. Der Schutzbau der Badruine aus dem frühen 19. Jahrhundert ist selbst ein Monument des Denkmalschutzes.

Unsere Highlights - Ihr Besuchserlebnis

Badruine Hüfingen innen

Großzügig: mehrere Baderäume

Das Gebäude

Badruine Hüfingen außen

Groß und eindrucksvoll

Der Schutzbau

Hier badeten einst römische Soldaten und ihre germanischen Nachbarn. Heute können Erwachsene die römische Badekultur unter sachkundiger Führung neu entdecken. Kinder und Schulklassen erleben den römischen Alltag in Hüfingen.
Ihr Besuchserlebnis

Innenansicht der römischen Badruine Hüfingen

Mosaik und Löwenkopf

Ein Kastellbad für am Donau-Limes stationierte Soldaten – ganz schön elegant ausgestattet! Die Ausstattung

Carl Egon II. von Fürstenberg

Von der Vergangenheit fasziniert

So sieht privates Engagement aus: Er finanzierte die Ausgrabung der Badruine. Karl Egon zu Fürstenberg

Die verwöhnten Römer

Badegebäude oder Wohnhaus? Die Antwort schien dem Freiburger Abiturienten Joseph Fricks 1824 eindeutig – wegen der Heizung. Der Schulaufsatz

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