Antike BAdekultur nördlich der Alpen

Römische Badruine Hüfingen

Montag, 12. Februar 2018

Römische Badruine Hüfingen | Allgemeines

BESUCHERBILANZ 2017

Steigendes Besucherinteresse, unterstützt durch attraktive Programmangebote und publikumswirksame Präsentation – das ist die Bilanz der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg für das Jahr 2017. 3,85 Millionen Menschen haben im zurückliegenden Jahr die Schlösser, Burgen, Klöster und Gärten des Landes besucht. Einen großen Zuwachs konnte die Badruine Hüfingen verzeichnen: 6.973 Besucher kamen in das ehemalige Römerbad.

Erfolgreiche Saison 2017. Badruine Hüfingen mit positiver Entwicklung

 

Steigendes Besucherinteresse, unterstützt durch attraktive Programmangebote und publikumswirksame Präsentation – das ist die Bilanz der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg für das Jahr 2017. 3,85 Millionen Menschen haben im zurückliegenden Jahr die Schlösser, Burgen, Klöster und Gärten des Landes besucht. Einen großen Zuwachs konnte die Badruine Hüfingen verzeichnen: 6.973 Besucher kamen in das ehemalige Römerbad.

 

DIE BADRUINE ALS BELIEBTES AUSFLUGSZIEL
Die Badruine Hüfingen ist ein außergewöhnliches Zeugnis römischer Badekultur und eines der ältesten Kastellbäder nördlich der Alpen. Den Blick auf die ungewöhnlich gut erhaltenen Schätze eines antiken Bades wollten 2017 6.973 Besucher werfen. Zur Attraktivität des Ortes trug im vergangenen Jahr das zweijährlich stattfindende Römerfest bei, das 4.000 Gäste anlockte. Angesichts dieser Zahlen lobt Micheal Hörrmann, der Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten, die exzellente Arbeit der Stadt Hüfingen: „Wir sind unserem Kooperationspartner für die wunderbare Betreuung dieses faszinierenden Monuments sehr dankbar und freuen uns, dass durch die Organisation des Römerfestes immer wieder zahlreiche begeisterte Menschen in die Stadt Hüfingen kommen und die Badruine besuchen.“ Auch der Bürgermeister von Hüfingen, Michael Kollmeier, betont die gute Zusammenarbeit mit den Staatlichen Schlössern und Gärten: „Die Organisation der vielen verschiedenen Führungen und der pädagogischen Angebote macht uns viel Freude, denn wir haben ja hier einen ganz besonderen Schatz, den wir ansprechend präsentieren wollen.“ Was die antike Badekultur und das Leben der Römer alles zu bieten hatten, das bestimmt auch das Führungsprogramm im Jahr 2018, organisiert durch die Stadt Hüfingen.

 

ERNEUT STEIGENDE BESUCHERZAHLEN
Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg setzen die positive Entwicklung in der Gunst der Besucher fort: 2017 erzielten die Schlösser, Klöster, Burgen und Gärten im Besitz des Landes erneut eine Steigerung um 1,3 Prozent und erreichen damit eine Besucherzahl von über 3,85 Millionen. Damit konnte das Ergebnis des bisherigen Rekordjahres 2016 nochmals gesteigert werden. Mit ihren 60 Schlössern, Klöstern, Burgen und Gärten und der großen Vielfalt des Programmangebotes sind die Staatlichen Schlösser und Gärten unangefochten Marktführer im Bereich der historischen Besuchermonumente im Südwesten.

 

AUSBLICK AUF DAS THEMENJAHR 2018
„Von Tisch und Tafel“ lautet der Titel des Themenjahres 2018 bei den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg, das sich mit „Essen und Trinken in den Schlössern, Klöstern und Burgen“ befasst. Insgesamt 15 Schlösser, Klöster und Burgen beteiligen sich landesweit. Die Kulturgeschichte des Genusses und der Ernährung steht im Mittelpunkt des Angebotes mit Festen und Märkten, besonderen Führungen und vielen Angeboten für Familien. Die Highlights des Jahres finden sich im Prospekt zum Themenjahr „Von Tisch und Tafel 2018“. Außerdem steht das ganze Programm im Internetportal der Staatlichen Schlösser und Gärten zur Verfügung.

Download und Bilder

Innenansicht römische Badruinen Hüfingen

Bildnachweis

Staatsanzeiger für Baden-Württemberg, Anja Stangl

Technische Daten

JPG, 2600x1950 Pxl, 1 dpi, 0.70 MB

Themenjahr 2018: "Von Tisch und Tafel"

Bildnachweis

Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, JUNG:Kommunikation GmbH

Technische Daten

JPG, 1984x1324 Pxl, 1 dpi, 0.49 MB